Mitteldeutschen Meisterschaften der AK 14-19 und Winterwurf

In Chemnitz fanden die Mitteldeutschen Meisterschaften der AK 14-19 am 4.2.2023 und Winterwurf am 5.2.2023 in Erfurt als Höhepunkt der Hallensaison statt, bei denen die besten und qualifizierten Talente der Landesverbände von Sachsen – Anhalt, Thüringen und Sachsen aufeinandertrafen.
Die LG Ohra – Energie hatte im Vorjahr 2 x Gold erkämpft in Halle/S.
Auch wenn 2023 kein Titel gelang, war die Bilanz mit 2 x Silber und 2 x Bronze, ausgesprochen erfreulich.
Während die eine Silbermedaille in der Staffel über 4 x 200 m in der wJB/u 18 durch die LG Ohra – Energie mit Lea Weber, Maria Matewosjan, Charlotte Beck und Anna Amalia Riechel in 1:49,71 min errungen wurde, konnte Anna Amalia Riechel (wJB/u 18/17) über 400 m eine neue PBL erringen.
In 58,98 s gegenüber 61,55 s bei ihrem Goldlauf bei den Thüringer Meisterschaften, holte sie sich Silber.
Einen besonderer „Husarenstreich“ gelang Lea Weber (w 15/u 16) in Chemnitz im Kugelstoßen.
Nach 9,98 m und zwischenzeitlich Rang 8, animierte sie ihr Trainer Peter Grüneberg die letzten 3 von 6 Stößen, mit Drehstoß zu bewältigen.
Dabei kam dann die neue PBL von 10,98 m (davor 10,32 m) heraus, die mit Bronze verziert wurde.

Tags darauf in Erfurt konnte Lea Weber in Erfurt noch eine zweite Bronzemedaille im Speerwurf (Winterwurf) erkämpfen mit 32,13 m.
Damit fand die Hallensaison 2023 für die Sportler der LG Ohra – Energie sein Ende, denn zu Deutschen Hallenmeisterschaften hatte sich kein Sportler qualifiziert.

>>Ergebnisse MDHM

>> Ergebnisse Winterwurf

 

Ungewöhnlicher Langstaffelwettkampf in Erfurt (26.01.2023)

Kurz vor den Mitteldeutschen Hallenmeisterschaften in Chemnitz (4.2.2023) gab es in Erfurt den 5.Teil der Hallenlandesmeisterschaften, obwohl vordem immer die Rede von 4 Teilen war. Das erklärt sich ganz einfach daraus, das noch der Stabhochsprung zur Austragung kam als Hallenmeisterschaft AK 12 – Erwachsene (ohne Beteiligung von Sportlern der LG Ohra – Energie), womit der 5. und letzte Teil die Hallenlandesmeisterschaften erfolgte.
Als Rahmenwettkampf gab es Langstaffeln, die zwar als Thüringer Hallenmeisterschaften gewertet wurden, dafür aber als Qualifikation für die Deutschen Langstaffelmeisterschaften in der Freiluft, die ungewöhnlich früh- am 29.04.2023 ausgetragen werden und somit außer in der Halle, keine Chance offenließen, sich mit Normzeiten dafür zu qualifizieren.
Denn es gibt vor Ende April keine Freiluftwettbewerbe.
So konnten die Jugend (AK 16 – 19) und die Erwachsenen über 4 x 400 m (m/w), 3 x 1000 m (m) und 3 x 800 m (w), in der Gauder – Leichtathletikhalle, sich diesem Unterfangen stellen.
Das Ziel der LG Ohra – Energie war es, in der Jugend (16-19) bis zu 3 Staffeln in jeder Langlaufstaffel an den Start zu bringen.
Leider blieb die erhoffte Verstärkung aus den angeschlossenen Wintersportvereinen aus, was größtenteils deshalb jedoch verständlich ist, weil diese gerade ihre Winterlanglaufsaison bestreiten.
Die 4 x 400 m Staffel der Mädchen u 20 (AK 16 – 19) ging mit Sina Marie Liebmann, Maria Matewosjan, Charlotte Beck und Anna Amalia Riechel an den Start und hatte aus dem Vorjahr fast in der gleichen Besetzung (für Natalie Möller kam Maria Matewosjan), eine 4:28,09 min vorzuweisen, mit denen man immerhin die 20. beste Staffel im DLV werden konnte 2022 in der Freiluft.
Nun gelang eine imposante Steigerung um über 6 Sekunden auf 4:21,61 min, mit denen man siegreich blieb.
Das Ziel die Deutsche Jugendmeisterschaftssnorm zu erreichen, wurde indes nicht erreicht, wozu es einer 4:15,00 min bedurft hätte. Aber alle jungen Damen sind unter 18 Jahren alt, so daß in den nächsten beiden Jahren noch das Ziel erreichbar werden wird.
Vielleicht kann man noch an den Riesenerfolg von 2016 anknüpfen, als die damals allesamt 16 jährigen Mädchen der LG Ohra – Energie bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Kassel, in herausragenden 3:53,82 min auf Rang 4 einkamen.

TLV Hallenlandesmeisterschaften 2023 in Erfurt

Am 7., 14., 15., 21. und 26. Januar 2023 fanden in Erfurt die Hallenlandesmeisterschaften 2023 statt. Es soll bei dem folgenden zusammenhängenden Bericht nach Altersklassen –Erwachsenen, Jugend (16- 19) und Schüler (AK 12 – 15), nicht jeder Wettkampf nach den ausgetragenen Disziplinen seziert werden, sondern die Zuordnung nach besagten Altersklassen erfolgen.

Am 1. Meisterschaftstag gab es nur die Disziplinen 400 m, 3000 m und das Bahngehen, während ein Hallenmeeting zur Vorbereitung der Meisterschaften im Angebot war.
Hallenlandesmeisterschaften – Erwachsene
Nur in der Halle gibt es noch bei den Erwachsenen Landesmeisterschaften, während diese in der Freiluft aufgehoben sind durch Mitteldeutsche Meisterschaften.
2022 gab es für die LG Ohra – Energie keine Medaillen, während es 2023 zumindest eine Medaille durch Tom Hölzer (ehemals Tom Schreiber) gab, der als u 20 (19) Sportler, bei den Männern über 800 m in 2:11,34 min zu Silber lief. Maurice Voigt wurde über 60 m finaler 6. in 7,40 s (VL – 7,38 s).
Im 4-Kampf der Senioren sei noch Stefan Zimmermann (m 40) mit einem 5. Rang erwähnt, der über 800 m passable 2:14,67 min erlief.
In der Medaillenwertung siegte 2023 bei den Erwachsenen der LC Jena mit 8 x Gold, 8 x Silber und 2 x Bronze.
Die LG Ohra – Energie hatte 2021 keine Medaille geholt und kam 2023 mit
0 x, 1 x, 0 x zumindest auf Rang 9.

Jugend – AK 18/19-u 20 und AK 16/17 – u 18
Anna Amalia Riechel (wJB/17/u 18) erwies sich einmal mehr als größter Leistungsträger der LG Ohra – Energie seit 2021 mit 6 x Gold.
So konnte sie über 400 m in 61,55 s ebenso Gold erkämpfen, wie im Hochsprung mit 1,65 m. Über 200 m gab es Silber in 26,70 s.
Eine Woche später ging sie der A-Jugend u 20 erneut an den Start und holte sich Gold über 800 m in 2:30,28 min, im Hochsprung mit 1,64 m und mit der 4 x 200 m Staffel in der Besetzung Sina Liebmann (16), Maria Matewosjan (16), Charlotte Beck (17) und Anna Amalia Riechel (17) in 1:52,74 min.
Lotta Luisa Riechel (wJB/16/u 18) freute sich über Gold in 2:51,28 min über 800 m und Charlotte Beck (wJB/17/u 18) wurde im Hochsprung auf dem Bronzerang notiert mit 1,54 m, den sie 1 Woche später bei der A-Jugend u 20 ebenso erreichte, obgleich diesmal nur mit 1,44 m.
Die Staffel mit Sina Marie Liebmann (17), Maria Matewosjan (16), Charlotte Beck (17) und Anna Amalia Riechel in der wJB/u 18, wurde Landesmeister über 4 x 200 m in 1:53,80 min.
Leonhard Kaufmann (mJB/16/u 18) konnte über 1500 m in 4:41,47 min auf dem Silberrang steigen, während dahinter Oskar Preßler in 4:50,07 min zu Bronze einlief (beide LG Ohra – Energie).
Im Diskuswurf gelang Robin Dill (mJB/16/u 18) mit 26,27 m eine Bronzemedaille.
Tom Hölzer (mJA/19/u 20) wurde über 400 m in 54,70 s ebenso auf Rang 4 notiert, wie auch Leonhard Kaufmann (mJB/16) über 3000 m in PBL von 9:59,97 min und Charlotte Beck (wJB/17/u 18) in 63,51 s über 400 m, die außerdem über 200 m in 27,66 s auf Platz 7 einkam und bei der Konkurrenz wJA/u 20 wurde sie 5. In 27,49 s. Lotta Luisa Riechel (wJB/16/u 18) rundete den starken Auftritt bei der Jugend mit einem finalen 7. Rang über 400 m in 74,62 s ab.
In der Medaillenwertung war der LC Jena auch hier mit 11 x Gold, 12 x Silber und 6 x Bronze stärkster Verein bei der Jugend, während die LG Ohra – Energie ihr Vorjahresergebnis ( 2 x/3 x/1 x – Rang 8) gewaltig verbessern konnte.
Mit der großartigen Ausbeute von 7 x Gold, 2 x Silber und 4 x Bronze, wurde die LG Ohra – Energie starker 3. hinter dem Erfurter LAC (10 x/6 x/7 x).

Schüler (AK 12 – 15)
Merlin Leuthardt hatte gute Auftritte im Hochsprung mit Silber und 1,60 m und über 60 m Hürden mit Bronze in 9,09 s und über 60 m in 7,69 s (4.).
Bei den Mädchen erwiesen sich Lea Weber (w 15) als Medaillenbank mit Gold im Diskuswurf (23,86 m) und Silber im Speerwurf mit 30,54 m und auch Jolina Querfeld (w 14) mit Silber im Diskuswurf mit 20,24 m und Bronze im Speerwurf mit 23,64 m.
Die Wertung erfolgte in der u 16 (14/15) gemeinsam beim Winterwurf.
Jolina Querfeld machte den Medaillensatz mit Gold und PBL im Kugelstoßen mit 10,03 m perfekt.
Lea Weber konnte zudem im Kugelstoßen Silber mit PBL von 10,32 m holen und auch 60 m Sprint gelang ihr PBL in 8,51 s, die mit Rang 4 belohnt wurden.
Amy Ißleib überraschte im Hochsprung mit PBL von 1,45 m, mit denen sie Silber erkämpfte.
Die 4 x 200 m Staffel mit Elisabeth Prager (15), Lea Weber (15), Josephine Tronicke (14) und Amy Ißleib, kam in 2:02,60 min auf Rang 4 ein.
Einige finale Ränge (unter Top 8), rundeten den doch recht guten Auftritt bei den Schülern ab, zu denen die 1,30 m im Hochsprung durch Jolina Querfeld (w 14) mit Platz 6 zählten. Elisabeth Prager (15) wurde zudem über 800 m 7. In 3:24,54 min, wie auch Lea Weber 7. im Weitsprung mit 4,63 m.
Bei den B-Schülern (12/13) zeigten sich Schwächen bei der LG Ohra – Energie im Altersbereich AK 13, wo kein Starter dabei war.
Dies lag auch daran, daß in diesem Alterssegment, nur 2 von 7 LG Ohra – Energie Stammvereinen Sportler meldeten – sicher auch ein Ausfluß der 2 Jahre Pandemiestillstand.
In der AK 12 freute sich Paul Pelger über seinen Sieg im Kugelstoß mit 8,55 m und Bronze über 60 m Hürden in 11,91 s und im Hochsprung mit 1,35 m.
Bemerkenswert war das Siegerresultat von Greta Faulstich, die in der w 12 mit erneut gestoßener PBL von 9,52 m beeindruckte und 1,70 m zwischen sich und die Zweite legte.
In der Medaillenwertung überzeugte klar der Erfurter LAC mit 22 x Gold, 7 x Silber und 9 x Bronze.
Die LG Ohra – Energie war 2021 mit 4 x Gold, 3 x Silber und 6 x Bronze guter 5. geworden.
2023 konnte dieser 5. Rang mit einer ebenfalls verbesserten Bilanz verteidigt werden:
4 x Gold, 5 x Silber und 4 x Bronze.
Im Mehrkampf der Schüler (AK 12 – 15) wurde der einzige Starter der LG Ohra – Energie Paul Pelger (m 12) mit 1696 Punkten mit Silber belohnt.
Die Medaillenwertung gewann 2023 der Erfurter LAC mit 5 x Gold,1 x Silber und 1 x Bronze.
Die LG Ohra – Energie hatte 2022 keine Medaille geholt und findet sich 2023 nunmehr ebenfalls verbessert auf Rang 8 mit 0 x/1 x/0 x wieder.

P. Grüneberg

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>> Ergebnisse 07.01.2023

>> Ergebnisse 14.01.2023

>> Ergebnisse 15.01.2023

>> Ergebnisse 21.01.2023

>> Ergebnisse 26.01.2023

Haupthallensaison 2023 hat begonnen

Die 5-geteilten Hallenlandesmeisterschaften wurden an 5 Wettkampftagen im Januar 2023 in der Erfurter Hartwig – Gauder – Leichtathletikhalle absolviert.
Vor dem ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen und dessen Analyse, sollen noch 2 Wettkämpfe betrachtet werden, die Anfang bzw. Ende Januar die Hallenmeisterschaften gewissermaßen umrahmten.
Beim Jenaer Hochsprungmeeting in Jena (06.01.2023) stieg Anna Amalia Riechel (wJB/17/ u 18) mit einem Sieg für sich und die LG Ohra – Energie in ihrer Altersklasse ein, für den nach überstandener Erkältungsphase, 1,60 m ausreichend waren.

Am 22.01.2023 konnten nach 3 Jahren Pause, endlich die jüngsten Sportler von der AK 4 – 11 ebenfalls in Erfurt, sich im Vergleich messen.
Die LG Ohra – Energie war mit nur 3 von 7 Stammvereinen am Start und konnte dennoch 29 Kinder aufbieten, von denen sich immerhin ein Dutzend unter die Top 8 bei großen Teilnehmerfeldern, einordnen konnte und 15 x Medaillen erkämpften !
Dies ist für die Zukunft wichtig, denn immerhin gibt es die LG Ohra – Energie nun seit 30 Jahren (seit 1.1.1993) als sportliche Konglomerat in der Leichtathletikgemeinschaft (LG).
Johann Hilscher (m 7) gehörte über 50 m in 9,44 s bei den Jungen zu den Siegern von der LG Ohra – Energie, die durch Rang 2 im 200 m Lauf (40,4 s) ergänzt wurden, während Hannes Schrön (m 9) über 50 m in 8,78 s und im Weitsprung mit 3,33 m jeweils einen bronzenen Rang erkämpfen konnte.
In der m 10 wurde David Victor Savu über 800 m knapp geschlagen 2. über 800 m in guten 2:48,9 min und schlug sich auch im 50 m Sprint mit Bronze in 7,99 s wacker.
Johann Hilscher (m 7) ergänzte die finalen Resultate mit einem 8. Rang im Weitsprung (2,27 m).
Bei den Mädchen gab es auch Medaillen durch Nelly Pleßing (w 6) über 200 m in 48,6 s (Gold) und über 50 m in 10,96 s (Silber) und die Erfolgsspur zog sich weiter mit den Siegen von Mila Samine Waechter (w 7) über 50 m in 9,63 s und über 200 m in 40,1 s .
Bei der w 8 offenbarte sich wie auch bei den Jungen der m 8, eine Lücke von Talenten bei der LG Ohra – Energie.
In der w 9 konnte Marie Pelger in 8,31 s über 50 m ebenso Gold erkämpfte, wie Lina Adler (w 9) über 800 m in 3:03,5 min.
Zudem konnte Marie Pelger (w 9) Silber im Weitsprung mit 3,48 m mit nach Hause nehmen.
Bei der w 10 zeigte Charlotte Gernand ihr Sprintvermögen in neuer PBL von 8,10 s über 50 m, das mit Bronze verziert wurde.

In der w 11 erkämpfte sich Clara Queck im Hochsprung eine Bronzeplakette und wurde 7. im Weitsprung mit 3,81 m, wie auch Stella Meister (w 7), die zwei finale 7. Ränge über 50 m in 10,39 s (VL – 10,33 s) und im Weitsprung mit 2,40 m beisteuerte.
Finalplatzierungen die neben Medaillenrängen Indikator für eine breit gesteuerte Ausbildung sprechen, gelangen zudem Lina Adler (w 9) als 5. über 50 m in 8,68 s, während Anna Sophie Knorr (w 11) ebenso 5. im Hochsprung mit 1,15 m wurde.
Charlotte Busch (w 10) konnte in 3:11,4 min über 800 m außerdem 7. werden, womit sich insgesamt das besagte Dutzend Sportler final platzierte – 12 von 29 – ein gutes Qualitätssymbol.
Die Medaillenbilanz von 6 x Gold, 4 x Silber und 5 x Bronze kann man durchaus als respektabel und prognostisch wertvoll in die Wertung einbeziehen.

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P. Grüneberg

Abendsportfest des LAC Erdgas Chemnitz

Kurz vor Weihnachten (21.12.2022) gab es in Chemnitz das traditionsreiche „Sprintteststelldichein“ über 30 m fliegend, 60 m, 150 m, 300 m, 600 m und 60 m Hürden, für das 3 Sportler der LG Ohra – Energie gemeldet hatten.
Die beste Platzierung gelang Lea Weber (W14), die sich aus ihrer Altersklasse mit einer PBL von 3,71 s über „30 m fliegend“ und Rang 3 verabschiedete.
Abgerundet wurde dieser vom 400 m Weltmeister von 1987 (Rom) Thomas Schönlebe (SC Karl-Marx-Stadt/DDR) organisierte Wettkampf auch besonders dadurch, daß Nachwuchssportler hautnah mit Spitzenathleten ihren Wettkampf erlebten.
So konnte Lea Weber ein kurzes Foto mit der Deutschen Spitzensprinterin Alice Schmidt (400 m/Potsdam) erheischen und Trainer Peter Grüneberg holte sich vom früheren Schönlebe Spitzentrainer (DDR Cheftrainer 400 m/Bundestrainer BRD 400 m), Peter Dost (80 Jahre) wertvolle Trainingstipps. Vor 20 Jahren konnte der Eisenacher Christoph Gernand, inzwischen Dr.med., über 4 x 400 m Junioreneuropameister 2003 werden und erstaunlicherweise hatte der Trainerfuchs Dost, immer noch die Testlaktatwerte von Gernand von damals im Kopf und verblüffte damit den Eisenacher Heimtrainer.

Mit diesem Wettkampf wurde das Sportjahr 2022 abgeschlossen und bereits am 6.Januar 2023 beginnt die Hauptsaison in der Halle 2023.

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